7 Fragen, die ihr eurem Hochzeitsfotografen stellen solltet

Ihr habt einen Fotografen gefunden, dessen Bilder euch gefallen.

Sehr gut. Aber reicht das für die Entscheidung?

Nicht ganz.

Ein Hochzeitsfotograf begleitet euch an einem Tag, an dem sehr viel passiert. Oft ist er mehrere Stunden ganz nah bei euch. Deshalb sollten nicht nur die Bilder passen. Ihr solltet auch wissen, wie der Fotograf arbeitet, was ihr bekommt und ob ihr euch miteinander wohlfühlt.

Am Sonntag beim Hochzeitszauber im Seeschloss am Bötzsee könnt ihr genau solche Fragen persönlich stellen.

Ich habe sieben Fragen zusammengestellt, die ihr zu einem Kennenlerngespräch mitnehmen könnt.

1. Wie begleitest du unseren Hochzeitstag?

Jede Hochzeit läuft anders.

Ein Fotograf sollte deshalb nicht einfach ein festes Programm abarbeiten.

Fragt, wie er einen Hochzeitstag begleitet. Arbeitet er eher unauffällig? Gibt er euch beim Paarshooting Hilfestellung? Wie geht er mit Gruppenfotos um? Und was passiert, wenn sich der Zeitplan verschiebt?

Bei meinen Hochzeitsbegleitungen bespreche ich den Ablauf vorher mit euch.

Wir schauen gemeinsam, welche Momente euch wichtig sind und wann wir welche Fotos sinnvoll einplanen.

So wissen wir schon vor der Hochzeit, worauf es euch ankommt.

2. Was passiert bei schlechtem Wetter?

Diese Frage lohnt sich immer.

Niemand weiß Monate vorher, wie das Wetter am Hochzeitstag wird. Regen bedeutet aber nicht, dass gute Hochzeitsfotos ausfallen.

Ein Fotograf sollte Alternativen kennen und spontan reagieren können.

Manchmal nutzen wir eine Regenpause. Manchmal verschieben wir das Paarshooting ein wenig. Manchmal finden wir überdachte Bereiche oder passende Räume in der Location.

Ihr solltet euch an eurem Hochzeitstag nicht auch noch um einen Plan B für die Fotos kümmern müssen.

3. Wie bereiten wir uns gemeinsam auf die Hochzeit vor?

Gute Hochzeitsfotografie beginnt nicht mit dem ersten Foto.

Ich möchte vorher wissen, wer ihr seid und wie ihr euren Tag plant.

Deshalb gehört für mich ein persönliches Kennenlernen dazu.

Etwa sechs bis acht Wochen vor der Hochzeit besprechen wir euren Ablauf noch einmal ausführlich. Wir sprechen über die Trauung, wichtige Personen, Gruppenfotos, das Paarshooting und eure Wünsche.

Daraus entsteht unser fotografischer Fahrplan.

Ihr müsst am Hochzeitstag nicht überlegen, wann welches Foto gemacht werden soll. Das haben wir vorher miteinander besprochen.

4. Wann bekommen wir unsere Hochzeitsfotos?

Fragt das vor der Buchung.

Nach der Hochzeit möchtet ihr eure Bilder sehen. Eure Familie wahrscheinlich auch.

Bei MABIFOTO bekommt ihr in der Regel bereits innerhalb von 24 Stunden eine erste Preview.

Die komplette bearbeitete Galerie stelle ich normalerweise innerhalb einer Woche bereit.

Die Bearbeitung erfolgt bei mir selbst. Ihr bekommt keine unbearbeiteten RAW-Dateien, sondern die fertigen Bilder meiner Arbeit.

Genau so, wie ihr sie auch in meinen Hochzeitsreportagen kennenlernt.

5. Wie bekommen unsere Gäste die Bilder?

Auf einer Hochzeit entstehen viele Fotos, die nicht nur für euch interessant sind.

Eltern, Trauzeugen, Freunde und Familie möchten ebenfalls schauen.

Deshalb arbeite ich mit einer passwortgeschützten Onlinegalerie.

Über QR-Karten können eure Gäste später unkompliziert auf die für sie vorgesehene Galerie zugreifen.

Ihr müsst nach der Hochzeit also nicht hunderte Bilder einzeln verschicken.

6. Was passiert, wenn der Fotograf ausfällt?

Darüber spricht niemand besonders gerne. Trotzdem gehört die Frage dazu.

Was passiert bei Krankheit oder einem anderen ernsthaften Ausfall?

Ich arbeite seit vielen Jahren mit einem Netzwerk aus Fotografen zusammen.

Für solche Situationen gibt es bei MABIFOTO eine Ersatzfotografen-Garantie.

Natürlich hoffe ich bei jeder Hochzeit, dass wir sie niemals brauchen.

Aber ihr solltet wissen, dass es einen Plan gibt.

7. Passen wir überhaupt zusammen?

Für mich ist das die wichtigste Frage.

Ihr könnt euch hundert Hochzeitsbilder anschauen. Ihr könnt Preise vergleichen und Pakete nebeneinanderlegen.

Am Ende verbringt ihr an eurem Hochzeitstag aber mehrere Stunden mit einem Menschen.

Deshalb muss die Chemie stimmen.

Ihr solltet Fragen stellen können. Ihr solltet sagen können, wenn euch etwas wichtig ist. Und ihr solltet das Gefühl haben, dass euer Fotograf euch zuhört.

Genau deshalb biete ich euch ein kostenloses Kennenlernen an.

Ihr erzählt mir von eurer Hochzeit. Ich erkläre euch, wie ich arbeite. Danach könnt ihr in Ruhe entscheiden, ob es für euch passt.

Am Sonntag könnt ihr mich persönlich kennenlernen

Ihr plant eure Hochzeit 2027 oder 2028?

Dann kommt am Sonntag, 11. Oktober 2026, zum Hochzeitszauber ins Seeschloss am Bötzsee.

Dort könnt ihr mich persönlich kennenlernen, Hochzeitsbilder anschauen und natürlich eure Fragen mitbringen.

Vielleicht steht eure Location bereits fest.

Vielleicht steckt ihr noch ganz am Anfang.

Oder ihr möchtet einfach wissen, wie eine fotografische Begleitung an eurem Hochzeitstag aussehen könnte.

Dann sprechen wir darüber.

Und ja, ihr dürft mir natürlich auch alle sieben Fragen aus diesem Beitrag stellen.

Ihr könnt am Sonntag nicht dabei sein?

Dann lernen wir uns einfach an einem anderen Tag kennen.

Wir können uns persönlich im MABIFOTO Studio im Gutshaus Börnicke treffen oder ein Videogespräch vereinbaren.

Kostenloses Kennenlernen mit MABIFOTO buchen

Mehr über meine Hochzeitsfotografie findet ihr auf:

MABIFOTO Hochzeitsfotografie

MABIFOTO
Hochzeitsfotografie mit Herz und Leidenschaft.

Weiter
Weiter

Morgen ist Hochzeitstag in Panketal